
„Sie waren Nachbarn“ haben wir unsere Ausstellung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Rehburgs betitelt. Am Sonntag, 8. Februar 2026, ist sie im Gebäude von Rehburgs Raths-Keller von 14.30 bis 17 Uhr für alle zugängig.
Was widerfuhr den Menschen dieser kleinen ländlichen Gemeinde zur Zeit des Nationalsozialismus? Davon, von diesen Nachbarn, erzählt die Ausstellung. Eine derjenigen, von deren Schicksal berichtet wird, ist Paula Freundlich, der die Flucht gelang. Ihre Familie blieb zurück – und wurde von den Nazis ermordet.
Von dem Leiden Paulas, das in Bad Rehburg seinen Anfang nahm, berichtet die Ausstellung – und erzählt ebenso von der Versöhnung, zu der sie bereit war. Immer mit dem eindringlichen Appell, dass solches, wie zur Zeit des Nationalsozialismus, nie wieder geschehen dürfe.
Am 8. Februar empfängt unser pädagogisches Team Besucher:innen in der Geschichtswerkstatt. Um von Paula und den anderen Jüdinnen und Juden der Gemeinde zu erzählen und um zu erklären, wie wir diese Geschichte bereits im achten Jahr Schüler:innen nahebringen.
Wer mag, nimmt sich einen Kaffee und kommt mit dem Team bei freiem Eintritt ins Gespräch.
Regelmäßige Öffnungszeiten haben wir in unserer Geschichtswerkstatt nicht. Interessenten bieten wir aber gerne an, die Türen nach Anmeldung unter [email protected] für sie zu öffnen.
Heidtorstraße 1
31547 Rehburg-Loccum
Tel.: (0174) 9139598
[email protected]
Arbeitskreis Stolpersteine Rehburg-Loccum
Sparkasse Nienburg
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„Faktencheck zur NS Zeit für Schüler“
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